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Kurzbeschreibung

Die Tätigkeit im Überblick

Touristikassistenten und -assistentinnen stellen Reiseangebote zusammen, vermitteln und verkaufen touristische Dienstleistungen, beraten Kunden und wirken beim Tourismusmarketing mit.

Die Ausbildung im Überblick

Touristikassistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen

Fachworterklärung

Berufsfachschule

Berufsfachschulen (BFS) sind berufliche Schulen mit mindestens einjähriger Dauer, für deren Besuch keine Berufsausbildung oder Berufstätigkeit vorausgesetzt wird. Sie haben die Aufgabe, allgemeine und fachliche Lehrinhalte zu vermitteln und die Schüler/innen zu befähigen, entweder (a) berufliche Grundbildung in einem Berufsfeld, (b) den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder einen Teil der Berufsausbildung in einem oder mehreren Ausbildungsberufen oder (c) einen Berufsausbildungsabschluss, der nur an Schulen erworben werden kann, zu erlangen. In Nordrhein-Westfalen sind die Berufsfachschulen (zusammen mit den Schularten Berufliches Gymnasium, Fachschule, Berufsschule und Fachoberschule) unter dem Oberbegriff "Berufskolleg" zusammengefasst.
, die i.d.R. 2 Jahre dauert.
Darüber hinaus gibt es Ausbildungen, die nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden.

Typische Branchen

Touristikassistenten und -assistentinnen finden Beschäftigung
  • in Reise- und Fremdenverkehrsbüros
  • bei Reiseveranstaltern
  • bei Fremdenverkehrsverbänden
  • bei Busreiseunternehmen, Fluggesellschaften oder Kreuzfahrtunternehmen
Erläuterung zu Systematikinformationen zum Beruf

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • In der städtischen Gästeinformation ein Zimmer vermitteln
  • Im Büro den Inhalt eines touristischen Werbeflyers besprechen
  • Eine Kundin zu einer Gruppenreise beraten
  • Ein zusätzliches Therapieangebot im Thermalbad ausarbeiten
  • Die Abrechnung für den Souvenirshop vornehmen
  • Das Tourismusmarketing mit der Stadtverwaltung abstimmen
  • Die Auslastung touristischer Angebote statistisch erfassen
  • Angebote örtlicher Kurhotels anhand von Marktanalysen prüfen
  • Postkarten
  • Leihfahrräder für die Mobilität der Kurgäste