Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach

Fachworterklärung

weiterführendes Studienfach

Es gibt zwei Arten von weiterführenden Studienfächern: konsekutive und weiterbildende. Ein konsekutives Masterstudium kann man unmittelbar an ein erfolgreich absolviertes grundständiges Studium anschließen. Das Studium eines weiterbildenden - oft berufsbegleitenden - Masterstudiengangs setzt neben einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eine in der Regel einjährige Berufspraxis voraus. Die Studierenden sollen auf berufliche Erfahrungen zurückgreifen und inhaltlich daran anknüpfen.
Mechatronik vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z.B. mechatronische Produktionssysteme. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Mechatronik abdecken.
Das Studium führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.
Mechatronik kann man auch im Rahmen von Teilzeit- oder dualen Studiengängen

Fachworterklärung

duale Studiengänge

Studiengänge, die Theorie und betriebliche Praxis miteinander verbinden. Theoretische Studienabschnitte an der Hochschule oder Berufsakademie wechseln mit Praxisphasen in einem Betrieb ab. Duale Studiengänge lassen sich in ausbildungsintegrierende, berufsintegrierende und praxisintegrierende Studiengänge unterscheiden.
studieren.

Studiengangsbezeichnungen

Beispiele

  • Biomechatronik (Master)
  • Elektronische und Mechatronische Systeme (Master)
  • Mechatronic and Micro-Mechatronic Systems (Master)
  • Mechatronik/Informationstechnik (Master)
  • Mechatronik/Sensortechnik (Master)
  • Mechatronik/Systems Engineering (Master)
  • Mechatronik (Master)
  • Mechatronik- und Automobilsysteme (Master)
  • Mechatronik und Robotik (Master)
  • Mechatronische und cyberphysische Systeme (Master)

Systematikinformationen zum Studienfach