Die Ausbildung im Überblick

Fachpraktiker/in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderung. Die 2- bzw. 3-jährige Ausbildung wird in der Abfall- und Recyclingwirtschaft oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation

Fachworterklärung

Rehabilitationseinrichtung

Rehabilitationseinrichtungen bieten Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft oder am Arbeitsleben an. Es gibt Einrichtungen zur medizinischen Rehabilitation (wie Reha-Kliniken), Einrichtungen zur Ausführung von Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft (z.B. heilpädagogische Einrichtungen) und Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation.

Im Rahmen der beruflichen Rehabilitation findet für Menschen mit Behinderung die berufliche Erstausbildung in der Regel in Berufsbildungswerken (BBW) statt. Eine berufliche Weiterbildung erfolgt meist in Berufsförderungswerken (BFW). Aber auch an sonstigen Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation ist für Menschen mit Behinderung eine Aus- und Weiterbildung möglich, insbesondere bei Einrichtungen freier und gemeinnütziger Träger.

durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft.
Je nach zuständiger Kammer können z.B. Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.
Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft erfolgt auf Grundlage einer Kammerregelung.

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • Verschiedene Wertstoffe sortieren
  • Einen Transporter mit dem Gabelstapler entladen
  • Wiegen der eingegangenen Ware
  • Unterweisen im Dokumentieren von Daten
  • An der Entstaubungskabine arbeiten
  • Einen Winkelschleifer bedienen
  • Ausbauen von Fahrzeugteilen
  • Eine Bildröhre wird zerlegt
  • Prüfen eines Werkstückes
  • Einen Fernseher mit dem Bolzenschneider auseinandernehmen