Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Regelung auf Bundesebene

Der Beschluss der Kultusministerkonferenz über die Weiterbildung an Fachschulen in Form einer Rahmenvereinbarung ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Weiterbildung in ihren Schul- bzw. Fachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.

Regelungen auf Landesebene

Die Aus- bzw. Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:
Regelungen für das Bundesland Baden-Württemberg
Regelungen für das Bundesland Bayern
Regelungen für das Bundesland Berlin
Regelungen für das Bundesland Brandenburg
Regelungen für das Bundesland Bremen
Regelungen für das Bundesland Hamburg
Regelungen für das Bundesland Hessen
Regelungen für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
Regelungen für das Bundesland Niedersachsen
Regelungen für das Bundesland Nordrhein-Westfalen
Regelungen für das Bundesland Rheinland-Pfalz
Regelungen für das Bundesland Saarland
Regelungen für das Bundesland Sachsen
Regelungen für das Bundesland Sachsen-Anhalt
Regelungen für das Bundesland Schleswig-Holstein
Regelungen für das Bundesland Thüringen

Übergreifende Rechtsvorschrift (Aus- bzw. Weiterbildung/Tätigkeit)

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Die staatliche Anerkennung als Erzieher/in ist in der Regel nach Abschluss der Aus- bzw. Weiterbildung zu beantragen. Sie ist die Voraussetzung für die Eingruppierung gemäß Tarifvertrag. In einzelnen Bundesländern gibt es Regelungen darüber, unter welchen Bedingungen die staatliche Anerkennung erteilt wird.
Als Beispiele hier:
Regelungen für das Bundesland Berlin
Regelungen für das Bundesland Thüringen

Gleichwertigkeit ausländischer Berufsqualifikationen