Die Tätigkeit im Überblick

PC- und Netzwerkfachkräfte richten PC-Arbeitsplätze und -Netzwerke

Fachworterklärung

Netzwerk

Speziell in der Datenverarbeitung: System aus mehreren miteinander verbundenen Computern (ggf. Terminals und Peripheriegeräten) das u.a. die gemeinsame Nutzung von Peripheriegeräten und den gemeinsamen Zugriff auf Datenbestände ermöglicht.

Speziell in der Elektronik: Zusammenschaltung mehrerer Schaltelemente (z.B. Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Spannungsquellen u.Ä.) zu einem Netz.

ein, verwalten sie und gewährleisten den störungsfreien Betrieb.

Die Weiterbildung im Überblick

PC- und Netzwerkfachkraft ist eine berufliche Weiterbildung

Fachworterklärung

Weiterbildung

Der Begriff "Weiterbildung" wird übergreifend für den gesamten Bereich der beruflichen Weiterbildung (Anpassungs- und Aufstiegsweiterbildungen) verwendet. Er schließt auch die im Berufsbildungsgesetz bzw. der Handwerksordnung als "Fortbildung" bezeichneten Aufstiegsfortbildungen ein.

, deren Prüfung gemäß den Rechtsvorschriften der jeweiligen Handwerkskammer geregelt ist.
Je nach zuständiger Kammer können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.
Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Typische Branchen

PC- und Netzwerkfachkräfte finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • Im Büro ein Computernetzwerk planen
  • Im Serverraum
  • Ein PC-Netzwerk konfigurieren
  • Kabel einbauen in den Computer
  • Anwendersoftware auf einem Neugerät installieren
  • Einzel-PCs werden mit dem Server verbunden
  • Eine Telekommunikationsanlage an den Rechner anschließen
  • Technischen Service an der Hardware durchführen
  • Einen Kunden telefonisch einweisen
  • Eine Nutzerin im Umgang mit einer Software schulen