Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2019 gab es im Beruf Glasveredler/in der Fachrichtung Kanten- und Flächenveredlung in den Ausbildungsbereichen Handwerk sowie Industrie und Handel insgesamt drei Ausbildungsanfänger/innen. Zur schulischen Vorbildung liegen keine Informationen vor.
Quelle:
Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI)

Fachworterklärung

Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI)

Quelle: "Datensystem Auszubildende" des Bundesinstituts für Berufsbildung auf Basis der Daten der Berufsbildungsstatistik der statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Erhebung zum 31.12.); Absolutwerte aus Datenschutzgründen jeweils auf ein Vielfaches von 3 gerundet; der Insgesamtwert kann deshalb von der Summe der Einzelwerte abweichen.

des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern bilden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:

Kunst:

Um eigene Entwürfe für Verzierungen an Spiegeln, Glastüren oder Glasscheiben anzufertigen, sind schon in der Ausbildung Kreativität und künstlerisches Verständnis unverzichtbar.

Werken/Technik:

Mit Hilfe moderner Software entstehen am Computer Entwürfe und Muster für neue Dekors. Kenntnisse im technischen Zeichnen können daher für angehende Glasveredler/innen der Fachrichtung Kanten- und Flächenveredlung von Vorteil sein. Beim Zuschneiden, Verschmelzen und Verformen von Glasteilen sind handwerkliches Geschick und Fertigkeiten aus dem Bereich Werken und Technik ebenso notwendig wie beim Anwenden verschiedener Schliffarten.

Mathematik:

Um z.B. den Materialbedarf für mehrere Glastrennwände unterschiedlicher Größen und Formen zu ermitteln, sind gute Mathematikkenntnisse bereits in der Ausbildung von Vorteil.