Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach

Fachworterklärung

weiterführendes Studienfach

Es gibt zwei Arten von weiterführenden Studienfächern: konsekutive und weiterbildende. Ein konsekutives Masterstudium kann man unmittelbar an ein erfolgreich absolviertes grundständiges Studium anschließen. Das Studium eines weiterbildenden - oft berufsbegleitenden - Masterstudiengangs setzt neben einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eine in der Regel einjährige Berufspraxis voraus. Die Studierenden sollen auf berufliche Erfahrungen zurückgreifen und inhaltlich daran anknüpfen.

Rechtswissenschaft vertieft die im grundständigen Studienfach und ggf. während einer Berufstätigkeit erworbenen Kenntnisse. In der Regel spezialisiert man sich auf einen Themenbereich, z.B. Internationales Recht. Daneben gibt es auch Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Rechtswissenschaft abdecken.
Das Studium führt zu einem zweiten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.
Rechtswissenschaft kann man auch im Rahmen von Teilzeitstudiengängen und Fernstudiengängen studieren.
Darüber hinaus wird Rechtswissenschaft im Rahmen von Studiengängen mit dem Abschluss Erste juristische Prüfung angeboten. Dieser Abschluss ermöglicht die Zulassung zum juristischen Vorbereitungsdienst, an dessen Ende die Zweite juristische Prüfung steht. Die Zweite juristische Prüfung ist die Voraussetzung für den Zugang zu reglementierten juristischen Berufen wie Rechtsanwalt/-anwältin oder Staatsanwalt/-anwältin.

Studiengangsbezeichnungen

Beispiele

  • Compliance und Corporate Security (Master)
  • European and Transnational Intellectual Property and Information Technology Law (Master)
  • International Human Rights and Humanitarian Law (Master)
  • IT-Recht und Recht des geistigen Eigentums (Master)
  • Kanonisches Recht (Lizenziat)
  • Medizinrecht (Master)
  • Rechtswissenschaft (Master)
  • Sozialrecht und Sozialwirtschaft (Master)
  • Verkehrs-, Straf- und Versicherungsrecht (Master)

Systematikinformationen zum Studienfach