Die Tätigkeit im Überblick

Lehrer/innen an Waldorfschulen erteilen Hauptunterricht in Fächern wie Deutsch, Mathematik, Geschichte oder Fachunterricht wie Fremdsprachen, Musik, Eurythmie

Fachworterklärung

Eurythmie

Bühnentanzkunst, die von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, entwickelt wurde. Eurythmie wird als eigenständige darstellende Kunst und als Teil von Bühneninszenierungen ausgeübt, aber auch heiltherapeutisch angewendet.

, Werken.

Die Ausbildung im Überblick

Lehrer/in an Waldorfschulen ist eine Aus- bzw. Weiterbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist.
Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Aus- bzw. Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.
Die Aus- bzw. Weiterbildung ist in verschiedenen Bereichen möglich, z.B. als Klassen- oder Oberstufenlehrer/in in den Hauptunterrichtsfächern, als Fachlehrer/in für Handarbeit, musische Fächer, Sport, Gartenbau, Werken und Fremdsprachen oder als Lehrer/in an inklusiven oder heilpädagogischen Waldorfschulen.
Daneben besteht die Möglichkeit, Waldorfpädagogik an Hochschulen zu studieren.

Typische Branchen

Lehrer/innen an Waldorfschulen finden Beschäftigung an Waldorfschulen.

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • Im Klassenzimmer einen Schüler im Malunterricht motivieren
  • Im Freien vor einem Radausflug Anweisungen geben
  • Mit einem Schüler eine Mathematik-Hausaufgabe besprechen
  • Tafelbilder und -texte für den Hauptunterricht erstellen
  • Eine Schülergruppe beim Mikroskopieren anleiten
  • Während einer Pause mit Schülern Bewegungsspiele machen
  • Im Gartenbauunterricht den Aufbau einer Salatwurzel erklären
  • In der Lehrerkonferenz pädagogische Fragen erörtern
  • Wachsmalstifte für den Unterricht
  • Hobelbank mit Hobel und Werkstücken im Werkunterricht