Bei entsprechender Eignung bietet ein Aufstieg in den höheren Dienst die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen.
Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Masterabschluss im Studienfach Maschinenbau oder Fahrzeugtechnik).
Auch eine Promotion

Fachworterklärung

Promotion

Erlangung des Doktorgrades, der je nach fachlicher Ausrichtung einen entsprechenden Zusatz trägt (z.B. Dr. phil. in den Geisteswissenschaften oder Dr. med. in der Humanmedizin).

Die Promotion weist die Befähigung zu eigenständiger Forschung an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen nach. Sie baut in der Regel auf einem Hochschulabschluss (z.B. Masterabschluss oder Staatsexamen) auf und ist mit wenigen Ausnahmen Voraussetzung für eine wissenschaftliche Laufbahn. Nach Annahme der Doktorarbeit (Dissertation), die eine eigene wissenschaftliche Leistung mit wesentlichen neuen Ergebnissen darstellt, findet eine mündliche Prüfung in Form einer Disputation (wissenschaftliche Aussprache) statt.

Das Promotionsrecht steht in der Regel den Universitäten und gleichgestellten Hochschulen zu. Promotionsordnungen der einzelnen Hochschulen regeln das Promotionsverfahren.

kann den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen erleichtern.
Mögliche Aufstiegsweiterbildungen
 

6 Ergebnisse

Beamt(er/in) - Wehrverwaltung (höh. techn. Dienst)Maschinenbau (weiterführend)Fahrzeugtechnik (weiterführend)Luft-, Raumfahrttechnik (weiterführend)Schiffbau, Meerestechnik (weiterführend)Elektrotechnik (weiterführend)
BerufsbezeichnungBerufskundliche Gruppe
Beamt(er/in) - Wehrverwaltung (höh. techn. Dienst)
Beamtenausbildung
Maschinenbau (weiterführend)
Studienfach
Fahrzeugtechnik (weiterführend)
Studienfach
Luft-, Raumfahrttechnik (weiterführend)
Studienfach
Schiffbau, Meerestechnik (weiterführend)
Studienfach
Elektrotechnik (weiterführend)
Studienfach