Die Tätigkeit im Überblick

Getränkebetriebsmeister/innen leiten in Keltereien und anderen Betrieben der Getränkeherstellung die Getränkeproduktion und überwachen die Abfüllanlagen. Neben ihren verwaltenden Aufgaben führen sie Mitarbeiter/innen und leiten Auszubildende an.

Die Weiterbildung im Überblick

Getränkebetriebsmeister/in ist eine berufliche Weiterbildung

Fachworterklärung

Weiterbildung

Der Begriff "Weiterbildung" wird übergreifend für den gesamten Bereich der beruflichen Weiterbildung (Anpassungs- und Aufstiegsweiterbildungen) verwendet. Er schließt auch die im Berufsbildungsgesetz bzw. der Handwerksordnung als "Fortbildung" bezeichneten Aufstiegsfortbildungen ein.
. Die Meisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt.
Je nach zuständiger Kammer können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.
Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Typische Branchen

Getränkebetriebsmeister/innen finden Beschäftigung
  • in Betrieben, die alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Süßmost, Frucht- und Gemüsesäfte herstellen
  • in Keltereien und Mostereien
  • in Brauereien

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • In der Abfüllhalle die Steuerungsanlage kontrollieren
  • Bei der Probenentnahme im Gärkeller
  • Im Büro den Produktionsablauf planen
  • Einrichten der Etikettieranlage
  • Einen Auszubildenden in die Prozesssteuerung einweisen
  • Wartungsarbeiten am Dampferzeuger durchführen
  • Arbeitsvorgänge vorführen
  • Entnahme des Sudes aus dem Sudbottich
  • Bei der Qualitätskontrolle
  • Der Getränkevertrieb wird organisiert