Die Tätigkeit im Überblick

Steinmetze/Steinmetzinnen und Steinbildhauer/innen in der Denkmalpflege sanieren und reparieren Natursteinfassaden und Objekte der Steinmetz- bzw. Steinbildhauerkunst wie Reliefs oder Skulpturen und rekonstruieren fehlende bzw. nicht wiederherstellbare Objekte.

Die Weiterbildung im Überblick

Steinmetz/in und Steinbildhauer/in in der Denkmalpflege ist eine berufliche Weiterbildung

Fachworterklärung

Weiterbildung

Der Begriff "Weiterbildung" wird übergreifend für den gesamten Bereich der beruflichen Weiterbildung (Anpassungs- und Aufstiegsweiterbildungen) verwendet. Er schließt auch die im Berufsbildungsgesetz bzw. der Handwerksordnung als "Fortbildung" bezeichneten Aufstiegsfortbildungen ein.
, deren Prüfung gemäß den Rechtsvorschriften der jeweiligen Handwerkskammer geregelt ist.
Je nach zuständiger Kammer können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Weiterbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.
Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Typische Branchen

Steinmetze/Steinmetzinnen und Steinbildhauer/innen in der Denkmalpflege finden Beschäftigung
  • in Betrieben des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks
  • in der Hochbaubranche, z.B. bei der Fassadensanierung
  • in Museen mit Restaurierungswerkstätten
  • in Kirchenbauämtern und Dombauhütten

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • Bei der Herstellung in der Werkstatt
  • Auf einer Baustelle das Arbeitsmaterial vorbereiten
  • Im Büro Skizzen anfertigen
  • Oberflächen fachgerecht säubern
  • Beschädigte Reliefs durch Kopien ersetzen
  • Schnitte und Grundrisse übertragen
  • Mit historischen Werkzeugen arbeiten
  • Beim Schleifen von Naturstein
  • Termine planen
  • Kosten kalkulieren