Die Tätigkeit im Überblick

Feinoptikermeister/innen planen, steuern und überwachen die Arbeitsprozesse in Handwerksbetrieben für feinoptische Erzeugnisse und arbeiten ggf. selbst praktisch mit. Sie stellen die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher, bilden Auszubildende aus und betreuen Kunden, Mitarbeiter/innen und Lieferanten.

Die Weiterbildung im Überblick

Feinoptikermeister/in ist eine berufliche Weiterbildung

Fachworterklärung

Weiterbildung

Der Begriff "Weiterbildung" wird übergreifend für den gesamten Bereich der beruflichen Weiterbildung (Anpassungs- und Aufstiegsweiterbildungen) verwendet. Er schließt auch die im Berufsbildungsgesetz bzw. der Handwerksordnung als "Fortbildung" bezeichneten Aufstiegsfortbildungen ein.

. Die Meisterprüfung im zulassungsfreien Feinoptiker-Handwerk ist bundesweit einheitlich geregelt.
Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Typische Branchen

Feinoptikermeister/innen finden Beschäftigung bei Herstellern optischer oder feinmechanischer Erzeugnisse.

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • In der Maschinenhalle eine Poliermaschine einstellen
  • Im Messlabor die Oberflächenqualität von Linsen prüfen
  • Die Linsen eines Objektivs vor der Montage begutachten
  • Das Feinfinishing in einer Poliermaschine kontrollieren
  • Einer Auszubildenden die Sphärenmessung einer Linse erklären
  • Mitarbeiterin bei der Montage von Linsen in ein Objektiv unterstützen
  • Einem Kunden technische Details eines Objektivs erläutern
  • Bei einer Kostenkalkulation Informationen von Lieferanten abfragen
  • Messgerät für die Mittendicke von Linsen
  • Linsen in einem Reinigungsgestell