Die Ausbildung im Überblick

Fachpraktiker/in für Kfz-Mechatroniker ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderung. Die 2-, 3- bzw. 3,5-jährige Ausbildung wird im Handwerk oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation

Fachworterklärung

Rehabilitationseinrichtung

Rehabilitationseinrichtungen bieten Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft oder am Arbeitsleben an. Es gibt Einrichtungen zur medizinischen Rehabilitation (wie Reha-Kliniken), Einrichtungen zur Ausführung von Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft (z.B. heilpädagogische Einrichtungen) und Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation.

Im Rahmen der beruflichen Rehabilitation findet für Menschen mit Behinderung die berufliche Erstausbildung in der Regel in Berufsbildungswerken (BBW) statt. Eine berufliche Weiterbildung erfolgt meist in Berufsförderungswerken (BFW). Aber auch an sonstigen Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation ist für Menschen mit Behinderung eine Aus- und Weiterbildung möglich, insbesondere bei Einrichtungen freier und gemeinnütziger Träger.

durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroniker/in.
Je nach zuständiger Kammer können z.B. Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.
Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in für Kfz-Mechatroniker erfolgt auf Grundlage einer Kammerregelung.

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • In der Werkstatt die Achseinstellung mit dem Messgerät prüfen
  • Am PC-Arbeitsplatz Software zur Fehlerdiagnose einlesen
  • Bei der Fahrzeugreparatur eine Bremsscheibe ausbauen
  • Die Motorverkleidung für einen Luftfilterwechsel abbauen
  • An einem hochgebockten Fahrzeug die Spur einstellen
  • Scheinwerfer mit dem Einstellgerät korrekt ausrichten
  • Ein Diagnosesystem zum Auslesen von Fahrdaten anschließen
  • Mit dem Werkstattmeister die Spureinstellung besprechen
  • Werkzeug für Autoreparaturen in einem Regal
  • Schlagschrauber für die Radmontage