Die Tätigkeit im Überblick

Landmaschinenmechanikermeister/innen organisieren die Arbeitsprozesse in Betrieben der Landtechnik und arbeiten selbst praktisch mit, z.B. bei der Reparatur von landwirtschaftlichen Fahrzeugen oder Anlagen. Sie stellen die vorschriftsmäßige Ausführung der Arbeiten sicher, nehmen kaufmännische Aufgaben wahr, bilden Auszubildende aus, führen Mitarbeiter/innen und betreuen Kunden sowie Lieferanten.

Die Weiterbildung im Überblick

Landmaschinenmechanikermeister/in ist eine berufliche Weiterbildung

Fachworterklärung

Weiterbildung

Der Begriff "Weiterbildung" wird übergreifend für den gesamten Bereich der beruflichen Weiterbildung (Anpassungs- und Aufstiegsweiterbildungen) verwendet. Er schließt auch die im Berufsbildungsgesetz bzw. der Handwerksordnung als "Fortbildung" bezeichneten Aufstiegsfortbildungen ein.

. Die Meisterprüfung im zulassungspflichtigen Landmaschinenmechaniker-Handwerk ist bundesweit einheitlich geregelt.
Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Typische Branchen

Landmaschinenmechanikermeister/innen finden Beschäftigung in Betrieben, die land- und forstwirtschaftliche Maschinen sowie Baumaschinen herstellen oder instand halten.

Systematikinformationen zum Beruf
 

  • Bei der Montage auf dem Werkstatthof
  • Im Büro Material bestellen
  • Eine Fahrzeugdiagnose in der Werkhalle durchführen
  • Eine Mitarbeiterin beim Entfernen der Radmuttern anleiten
  • Ein defektes Hydrauliksteuergerät instand setzen
  • Arbeitsaufträge an Mechaniker vergeben
  • Anleiten einer Mitarbeiterin bei der Ersatzteilsuche
  • Die betriebliche Abrechnung am PC erledigen
  • Beim Analysieren von Kostenfaktoren
  • Mitarbeiter beim Überprüfen der Bremsanlage beaufsichtigen