Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Regelung auf Bundesebene

Der Beschluss der Kultusministerkonferenz über die Weiterbildung an Fachschulen

Fachworterklärung

Fachschulen

Fachschulen (FS) sind Schulen, die den Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung und/oder entsprechende Berufspraxis voraussetzen. Sie führen zu vertiefter beruflicher Fachbildung und fördern die Allgemeinbildung. Bildungsgänge in Vollzeitform dauern in der Regel mindestens 1 Jahr, Bildungsgänge in Teilzeitform entsprechend länger. Zum Teil besteht die Möglichkeit, einen mittleren Bildungsabschluss und/oder die Fachhochschulreife zu erwerben.

In Nordrhein-Westfalen sind die Fachschulen (zusammen mit den Schularten Fachschule, Berufsfachschule, Fachoberschule und Berufliches Gymnasium) unter dem Oberbegriff "Berufskolleg" zusammengefasst.

in Form einer Rahmenvereinbarung ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Weiterbildung in ihren Schul- bzw. Fachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.

Regelungen auf Landesebene

Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer
Die Aus- bzw. Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:
Regelungen für das Bundesland Baden-Württemberg
Regelungen für das Bundesland Bayern
Regelungen für das Bundesland Berlin
Regelungen für das Bundesland Brandenburg
Regelungen für das Bundesland Bremen
Regelungen für das Bundesland Hamburg
Regelungen für das Bundesland Hessen
Regelungen für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
Regelungen für das Bundesland Niedersachsen
Regelungen für das Bundesland Nordrhein-Westfalen
Regelungen für das Bundesland Rheinland-Pfalz
Regelungen für das Bundesland Saarland
Regelungen für das Bundesland Sachsen
Regelungen für das Bundesland Sachsen-Anhalt
Regelungen für das Bundesland Schleswig-Holstein
Regelungen für das Bundesland Thüringen

Übergreifende Rechtsvorschrift (Aus- bzw. Weiterbildung/Tätigkeit)

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Die staatliche Anerkennung des Berufes Heilerziehungspfleger/in wird meist automatisch mit dem Abschluss der Aus- bzw. Weiterbildung verliehen. Diese staatliche Anerkennung ist die Voraussetzung für die Eingruppierung gemäß Tarifvertrag. In einzelnen Bundesländern gibt es Regelungen darüber, unter welchen Bedingungen die staatliche Anerkennung verliehen wird.
Als Beispiele hier:
Regelungen für das Bundesland Berlin
Regelungen für das Bundesland Brandenburg
Regelungen für das Bundesland Thüringen

Gleichwertigkeit ausländischer Berufsqualifikationen