Anpassungsweiterbildung ist unabdingbar, um das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in Bereichen wie Chirurgie, Medizintechnik, Strahlenschutz oder Gesundheitsmanagement). Für Ärzte und Ärztinnen sind Weiterbildungen zur fachbezogenen beruflichen Anpassung

Fachworterklärung

Fort- und Weiterbildung lt. Heilberufsgesetzen

In den Heilberufsgesetzen der Länder wird für Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Tierärzte zwischen Fort- und Weiterbildung unterschieden. "Fortbildung" steht hier für eine fachbezogene berufliche Anpassung, bei der keine neuen formalen Qualifikationen erworben werden. Unter "Weiterbildung" wird eine Höher- und Zusatzqualifikation verstanden, die zur Übernahme weiterer Aufgaben befähigt und ggf. mit der Erlaubnis zum Führen einer Zusatzbezeichnung verbunden ist. Diese Definition unterscheidet sich von der im Sozialgesetzbuch III verwendeten.

gesetzlich vorgeschrieben.
Durch eine Zusatz-Weiterbildung kann man sich spezialisieren und weitere Qualifikationen erwerben, die zum Tragen einer Zusatzbezeichnung berechtigen, z.B. Ärztliches Qualitätsmanagement, Intensivmedizin, Notfallmedizin.
Darüber hinaus kann sich der Trend, Online-Video-Sprechstunden z.B. im Bereich der Nachsorge durchzuführen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Fachärzte und Fachärztinnen für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie entwickeln. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz v.a. in der Diagnostik kann ebenfalls Weiterbildungspotenzial bieten.
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