26.09.2022
Neues Themendossier "Berufsanerkennung für Hebammen"
Seit Jahren fehlen immer mehr Hebammen/Entbindungspfleger. Deshalb steigt die Nachfrage nach Personen, die einen vergleichbaren Abschluss im Ausland erworben haben. Ein neues Themendossier des IQ Netzwerks Integration durch Qualifizierung zeigt, wie der Einstieg in diesen Beruf in Deutschland funktioniert und gibt eine Übersicht über alle IQ-Bratungsstellen.
26.09.2022
Fachkräfteeinwanderung: Was bringt die Chancenkarte?
Um mehr Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen, will die Bundesregierung das Einwanderungsrecht überarbeiten. Ein Bestandteil der Reform wird die sogenannte Chancenkarte sein: Mit dieser sollen Interessierte aus Drittstaaten nach Deutschland einreisen können, um sich vor Ort eine Stelle zu suchen. Mögliche Effekte zeigt der Mediendienst Integration in einem Bericht auf.
23.09.2022
Altersvorsorge: Keine Angst vorm Ruhestand
Wer sich künftig selbstständig macht, soll sich zur Altersvorsorge verpflichten - das sieht der Koalitionsvertrag der Ampelregierung vor. Doch die Sorge um den Ruhestand ist in der Gruppe der Selbstständigen nicht höher als bei den übrigen Beschäftigten, so der Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft (iwd).
22.09.2022
Wider den Trend: In diesen Berufen steigt die Ausbildungsplatznachfrage seit Jahren kontinuierlich
Heute beginnen deutlich weniger Jugendliche nach der Schule eine duale Berufsausbildung als noch vor 5 oder 10 Jahren. Trotz dieses allgemeinen Trends gibt es Berufe, in denen die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen seit mehreren Jahren kontinuierlich steigt. Viele von ihnen bieten gute Beschäftigungsperspektiven und eine sinnstiftende Tätigkeit, so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
21.09.2022
Zahl der Hochschulabschlüsse 2021 um 9 % gestiegen
Nach dem deutlichen Rückgang im ersten Corona-Jahr 2020 ist die Zahl der Hochschulabsolventen wieder gestiegen: Im Prüfungsjahr 2021 erwarben rund 518.000 Studierende und Promovierende einen Abschluss an einer deutschen Hochschule. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 9 % mehr als im Prüfungsjahr 2020 (477.000) und 2 % mehr als im Jahr 2019 (512.000).
21.09.2022
Fachkräftegipfel der Bundesregierung: Mehr Fachkräfte für Deutschlands Zukunft
Die Bundesregierung hat auf einem Fachkräftegipfel den Entwurf ihrer neuen Fachkräftestrategie vorgestellt. Mit den Spitzen der Arbeitgeber und Gewerkschaften sowie Vertretern der Länder und kommunalen Spitzenverbände und der Bundesagentur für Arbeit beriet sie über die darin enthaltenen Wege und Maßnahmen. Die Fachkräftestrategie soll im Herbst dem Kabinett zur Entscheidung vorgelegt werden.
20.09.2022
Erwerbsarbeit erfüllt wichtige psychologische Funktionen
Eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, wie stark sich latente (psychologische) Funktionen der Arbeit zwischen Erwerbstätigen und Arbeitslosen unterscheiden. Demnach sind Arbeitslose in allen betrachteten Dimensionen gegenüber Erwerbstätigen im Nachteil - selbst, wenn diese nur einen Minijob ausüben.
20.09.2022
Wo der Gastronomie das meiste Personal fehlt
Der Arbeits- und Fachkräftemangel ist mittlerweile allgegenwärtig. Vor allem das Tourismus, Hotel- und Gastgewerbe sucht händeringend nach Personal. Für mehr als jede zweite Stelle gibt es in der Gastronomie und im Tourismus derzeit keine passende Arbeitskraft. Wie gut die offenen Stellen besetzt werden können, unterscheidet sich je nach Bundesland allerdings stark, so der Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft (iwd).
19.09.2022
Das Arbeitsvolumen in Deutschland ist erneut gestiegen
Das Arbeitsvolumen stieg im zweiten Quartal 2022 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal 2021 um 1 % auf 14,5 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Anstieg von 664.000 Personen. Pro erwerbstätiger Person betrug die Arbeitszeit im zweiten Quartal 2022 durchschnittlich 319,3 Stunden. Dies geht aus einer Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.
19.09.2022
Europäische Union bleibt beliebtestes Studienziel der Welt
Die Europäische Union ist die beliebteste Zielregion der Welt und die zweitgrößte Entsenderegion für mobile Studierende, wie aus der Ausgabe 2022 der "Key Figures" von Campus France hervorgeht. Der Bericht, der 2022 erschienen ist, enthält die neuesten Zahlen (aus dem Jahr 2019) der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) zur weltweiten Mobilität von Studierenden.
16.09.2022
Erwerbstätige Geflüchtete mit Berufsabschluss nehmen häufiger an berufsbegleitenden Sprachkursen teil
Die Teilnahme Geflüchteter an Integrations- und Sprachkursen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Etwa 12 % von ihnen gehen im Schnitt parallel dazu einer Erwerbstätigkeit nach. Geflüchtete, die in personenbezogenen Dienstleistungsberufen tätig sind, besuchen besonders häufig neben der Arbeit einen Sprachkurs. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) widmet dem Thema einen Beitrag.
15.09.2022
Studie: Homeoffice in der öffentlichen Verwaltung
Auch in der öffentlichen Verwaltung hat sich mit der Corona-Pandemie das Homeoffice als Arbeitsform schnell ausgebreitet: Waren es zuvor nur 16 %, die zumindest gelegentlich zu Hause arbeiteten, so waren es im ersten Lockdown 73 % aller Beschäftigten. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, dass es im Bezug auf die Digitalisierung und den Ausbau der digitalen Infrastruktur noch großen Nachbesserungsbedarf gibt.
14.09.2022
Mehr Vielfalt an deutschen Hochschulen
Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) startete die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Initiative "Vielfalt an deutschen Hochschulen". Ziel ist es, über konkrete Projekte und Kampagnen, die Diversität der Hochschulen in einem ganzheitlichen Sinn voranzubringen und weiterzuentwickeln. In einer Abschlussveranstaltung im Jahr 2024 sollen die Ergebnisse der einzelnen Projekte vorgestellt werden.
14.09.2022
Anstieg des Gaspreises könnte viele Arbeitsplätze kosten
Die von der Corona-Pandemie geschwächten Volkswirtschaften in der EU werden durch die ökonomischen Auswirkungen des russischen Kriegs gegen die Ukraine zusätzlich belastet, vor allem durch die drastisch gestiegenen Energiepreise. Steigt der Gaspreis weiter, drohen erhebliche Wohlstandsverluste und ein Anstieg der Arbeitslosigkeit. Das zeigt eine Simulationsrechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
13.09.2022
Studie: Mindestlohnbeschäftigte in der Corona-Pandemie
In einem für die Mindestlohnkommission durchgeführten Forschungsprojekt untersuchte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die potenziell stärkere Belastung von Mindestlohnbeschäftigten während der Corona-Pandemie. Im Bericht zeigt sich u.a., dass nach Beginn der Pandemie die Zahl der geleisteten Wochenstunden bei Mindestlohnbeschäftigen vergleichsweise stark zurückgegangen ist.
13.09.2022
In Zukunft noch weniger Chancen für Jugendliche mit niedriger Schulbildung
Die beruflichen Perspektiven und die Menge an Jobangeboten für geringqualifizierte Jugendliche werden sich in Zukunft verschlechtern. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Expertenbefragung, die von der Bertelsmann Stiftung durchgeführt wurde. 53 % der Befragten rechnen mit steigenden Qualifikationsanforderungen auch in Ausbildungsberufen, die für Jugendliche mit niedriger Schulbildung relevant sind.
12.09.2022
DGB-Jugend: Ausbildungsreport 2022 veröffentlicht
Der neue Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zeigt, dass es nach wie vor gravierende Mängel in der Ausbildung und Berufsorientierung gibt. Beispielsweise stieg der Anteil derjenigen Auszubildenden, deren Ausbilder selten oder nie vor Ort verfügbar ist, mit 11,6 % auf den höchsten seit 2008 dokumentierten Wert. Zudem gaben 11 % der Befragten an, häufig ausbildungsfremde Tätigkeiten erledigen zu müssen.
12.09.2022
Wie lange dauert die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen?
Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen zu vereinfachen und zu beschleunigen, um so den Fachkräftemangel zu lindern und mehr internationale Fachkräfte zu gewinnen. Aus diesem Grund hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erstmals eine Studie veröffentlicht, die die Dauer der Anerkennungsverfahren untersucht und Optimierungspotenziale benennt.
09.09.2022
Höhere Arbeitsbelastungen bei Beschäftigten mit Behinderung
Auswertungen Erwerbstätigenbefragung 2018 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigen, dass Menschen mit einer Behinderung psychische Arbeitsanforderungen, wie z.B. Leistungsdruck oder schnelles Arbeiten, häufiger als belastend empfinden als Beschäftigte ohne Behinderung. Weitere Ergebnisse hat die BAuA in einem Faktenblatt zu den Arbeitsbedingungen von Erwerbstätigen mit und ohne Behinderung veröffentlicht.
08.09.2022
Viel besser wird es nicht - Deutschlands Arbeitsmarkt am Höhepunkt
Seit 1991 ist die Anzahl der Erwerbspersonen in Deutschland um über 5 Millionen angestiegen und hat damit einen Höhepunkt erreicht. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung kann in Zukunft aber kaum mit weiteren Steigerungen gerechnet werden, so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
07.09.2022
ifo Beschäftigungsbarometer bleibt stabil
Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen ist geringfügig gesunken. Das ifo Beschäftigungsbarometer fiel im August auf 101,0 Punkte, nach 101,1 Punkten im Juli. Die Unternehmen in Deutschland planen jedoch immer noch, die Mitarbeiterzahl trotz vieler Unsicherheiten zu erhöhen. Der Fachkräftemangel macht es gleichzeitig jedoch schwierig, viele offene Stellen zu besetzen.
07.09.2022
Sicherung von Fachkräftebasis und Sozialkassen: Was besser hilft als Arbeitszeitverlängerung
Angesichts stark verdichteter Arbeitsabläufe und erheblicher psychischer und/oder körperlicher Belastungen an sehr vielen Arbeitsplätzen können pauschale Verlängerungen von wöchentlichen oder von Lebensarbeitszeiten Engpässe bei Fachkräften verschärfen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Hans-Böckler-Stiftung.
06.09.2022
IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt zum 4. Mal in Folge
Das IAB-Arbeitsmarktbarometer lag im August 2022 bei 101,3 Punkten und ist im Vergleich zum Juli um weitere 0,6 Punkte zurückgegangen. Dennoch befindet sich der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) weiterhin über der neutralen Marke von 100, was positive Aussichten signalisiert. Auf europäischer Ebene haben sich die Aussichten zwar erneut verschlechtert, bleiben aber im positiven Bereich.
06.09.2022
Fachkräftemonitoring für das BMAS - Mittelfristprognose bis 2026
Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) wurde ein Fachkräftemonitoring erstellt, das aus einer Mittelfrist- und Langfristprognose besteht. Die vorliegende Mittelfristprognose für 2022 bis 2026 beinhaltet die zunehmende Digitalisierung, die ökonomischen Folgen der Coronapandemie sowie die damit verbundenen Veränderungen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes.
05.09.2022
BERUFENET-Übersicht "Neuordnungen Berufe" aktualisiert
Die Übersicht "Neuordnungen Berufe" wurde aktualisiert. Die Rubrik "Ausbildungsordnungen, die am 1. August 2023 in Kraft treten" enthält jetzt Informationen zum modernisierten Beruf Steuerfachangestellte/r.
05.09.2022
Duale Berufsausbildung: Zahl neuer Ausbildungsverträge 2021 weiter auf historisch niedrigem Niveau
Die Zahl neuer Ausbildungsverträge ist im Jahr 2021 auf einem historisch niedrigen Niveau geblieben: Insgesamt wurden 466 200 neue Ausbildungsverträge in der dualen Berufsausbildung abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2021 zwar 0,6 % mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr, aber noch immer 9 % weniger als vor der Coronapandemie.
02.09.2022
Bildungsintegration geflüchteter Jugendlicher: Es kommt darauf an, wo man wohnt
Wie geflüchtete Jugendliche im deutschen Bildungssystem ankommen, hängt im föderalen Schulsystem stark davon ab, in welchem Bundesland sie leben. In einer neuen Studie zeigen Forschende des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) den Einfluss der Bildungspolitik von Bundesländern auf den Schuleintritt von geflüchteten Jugendlichen.
01.09.2022
163 Milliarden Euro für Arbeit und Soziales
Nach einem leichten Rückgang in diesem Jahr soll der Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im kommenden Jahr um rund 2 Milliarden Euro steigen und damit der ausgabenstärkste Etat des Bundeshaushalts bleiben, so der Deutsche Bundestag. Laut Haushaltsentwurf 2023 kann Bundesarbeits- und Sozialminister Hubertus Heil (SPD) im nächsten Jahr 163,33 Milliarden Euro ausgeben.
31.08.2022
Zwischenbilanz des WSI-Tarifarchivs
Unter Berücksichtigung der bislang vorliegenden Abschlüsse steigen die Tariflöhne in diesem Jahr nominal um durchschnittlich 2,9 %. Vor dem Hintergrund der Inflation im ersten Halbjahr 2022 ergibt sich hieraus real ein Rückgang von 3,6 %. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Halbjahresbilanz, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung heute vorlegt.
31.08.2022
Die Entwicklung der Studienabbruchquoten in Deutschland
Die Studienabbruchquote unter den deutschen Studierenden hat sich zu Beginn der Coronazeit nicht wesentlich erhöht. Vor allem im Bachelorstudium ähneln die auf Basis des Absolventenjahrgangs 2020 berechneten Studienabbruchquoten den Werten der letzten Berechnungen von 2020. Dies zeigen in der Publikationsreihe "DZHW-Brief" veröffentlichte Ergebnisse einer Studie.
30.08.2022
Entwicklung der Arbeitszeiten treibt die Ungleichheit der Erwerbseinkommen
Die monatlichen Bruttoerwerbseinkommen der Beschäftigten in Deutschland waren im Jahr 2018 deutlich ungleicher verteilt als 1993. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, geht der Anstieg allerdings nicht in erster Linie auf ungleichere Stundenlöhne zurück, sondern auf die Entwicklung der Arbeitszeit und besonders darauf, wie diese mit den Stundenlöhnen zusammenhängt.
30.08.2022
Ausbildungsplatz sucht Azubi - Bewerbersituation spitzt sich zu
Noch nie war es schwieriger für die Betriebe, geeignete Azubis zu finden, und noch nie haben Unternehmen dafür größere Anstrengungen unternommen. Die aktuelle Ausbildungsumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter rund 15.000 Ausbildungsunternehmen zeigt, wie sehr die Coronapandemie die Lage am Ausbildungsmarkt nochmals verschärft hat.
29.08.2022
Schwächen im deutschen Bildungssystem
Sachsen und Bayern haben derzeit deutschlandweit das beste Bildungssystem, zeigt der Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft (iwd). Insgesamt hapert es in der Bildungspolitik aber an vielen Stellen. Sorgen bereiten abnehmende Bildungschancen, die schleppende Digitalisierung und das sinkende Interesse an MINT-Berufen, so der Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft.
29.08.2022
Gut drei Viertel der Unternehmen bieten berufliche Weiterbildung an
Gut 77 % der deutschen Unternehmen haben im Jahr 2020 Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung ihrer Beschäftigten angeboten. Der Anteil der weiterbildenden Unternehmen ist gegenüber 2015 damit unverändert geblieben, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Im Durchschnitt verbrachten die Teilnehmer 28 Stunden im Jahr in Lehrgängen, Kursen oder Seminaren, 6 Stunden mehr als im Jahr 2015.